Mathias.Boewe@t-online.de (Mathias Böwe) schrieb:
>Elke Bock wrote:
>> Auch früher[tm] sind neue Ketten auf alten Zahnkränzen
>> gesprungen.
>
>Keine Frage, doch dafür mußten die Zahnkränze erstmal
abgenudelt sein.
>Und die Sachs-Ritzel waren deutlich robuster ausgeführt als die
>"filigranen" Uniglide-Ritzel. Ich glaube, daß die
ursprünglich für den
>Antrieb von Panzern entworfen waren...
Ich glaube, wir haben früher[tm] den Schraubkranz auch gar
nicht ausgetauscht. Eine neue Kette hat sich recht schnell
angepaßt. :-o
>> Und auf dem meistbenutzten Ritzel vom neu
>> gekauften 5fach-Schraubkranz mit schräggestellten
>> Zahnspitzen (UG?) sprang die neue Kette auch bloß.
>
>Moment, da kann ich Dir nicht ganz folgen: Neu gekaufter Kranz, neue
>Kette und dann springt es?
Der Kranz war vor paar Monaten neu gekauft. :-) Ich meinte
damit nur, daß er nicht von vor 10 Jahren ist.
>> Die alte war bei 1% Längung, auf 5 Gliedern gemessen. Hat
zusammen
>> vielleicht 2000 km gehalten.
>
>Das ist eher wenig. Meine Ritzel waren wie gesagt nach 10Mm noch absolut
>unproblematisch.
Ich bin ja auch ca. 90% der Strecke auf ein- und demselben
Ritzel gefahren. Vielleicht waren es auch 3000km... :-o
Jetzt habe ich 14-17-19-21-24 statt vorher 14-17-20-24-28
(ersteren mußte ich erst bestellen, deshalb war es vorher
der andere geworden). Da sind es wenigstens 2 Ritzel, die
häufig genutzt werden, dazu einer gelegentlich. ;-)
Kann ich einklich aus 2 solcher Schraubkränze einen
14-17-19-20-21 oder 17-19-20-21-24 machen (und wo kriege ich
einen 18er her)? Nicht, daß ich soviele fein abgestufte
Gänge brauche, aber es bestünde wenigstens die Chance, daß
sie alle mal genutzt werden...
mfg, elke
--
Radwege bauen heißt Fallen stellen.