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Re: Vorgestern abend, Innenstadt

napisane przez Elke Bock 2003-11-23 13:19:50

Mathias.Boewe@t-online.de (Mathias Böwe) schrieb:

>Holger Apfel wrote:
>> Ja. Aber bei dem Verhalten kauf ich die Konditionierung halt einfach
>> nicht ab.
>
><shrug> Es gibt natürlich immer und überall ein paar asoziale Idioten,
>denen es ausschließlich um die eigene Befindlichkeit geht, ohne
>Rücksicht auf Verluste, aber diese Deppen wirst Du in jedem
>Verkehrsmittel finden. Wenn Du Dich darüber ereifern willst - bitte. Für
>die überwiegende Mehrzahl der Nichtfahrbahnfahrer trifft das aber nicht
>zu.

Das mag sein, aber nicht für die Mehrheit der Gehwegfahrer.
Die fahren mal hier, mal da, wie es gerade am besten paßt.

[...]
>Es steckt einfach in den Köpfen der Leute drin - wer einen Fußweg nicht
>vom Radweg unterscheiden kann, kann auch keinen Radweg vom Fußweg
>unterscheiden. "Ist doch eh dasselbe..."

btw: Kann mir jemand erklären, woran man auf www.beiki.de
bei der Frage zum "anderen Radweg" erkennen soll, daß es
sich um einen Radweg handelt? Ich kann da wirklich keinen
Unterschied zu einem gewöhnlichen Gehweg entdecken.


mfg, elke
--
Radwege bauen heißt Fallen stellen.

Re: Vorgestern abend, Innenstadt

. 2003-12-01 09:30:39

Re: Vorgestern abend, Innenstadt

napisane przez Holger Apfel 2003-12-01 09:30:39

Sorry, übersehen:

On Sun, 23 Nov 2003 00:56:03 +0100, Mathias.Boewe@t-online.de (Mathias
Böwe) wrote:

>Holger Apfel wrote:
>
>> On Tue, 18 Nov 2003 22:35:39 +0100, Mathias.Boewe@t-online.de (Mathias
>> Böwe) wrote:
>>
>> >In der ich leider nichts Substantielles entdecken kann. Insbesondere
>> >dürften die Verkehrsverhältnisse vor über 100 Jahren andere gewesen sein
>> >als heute, vor allem was den Anteil motorisierter Hilfssherriffs
>> >betrifft.
>>
>> ... und trotzdem mussten die Radfahrer explizit per Verordnung von den
>> Gehwegen gescheucht werden. (Polizeiverordnungen von Bayern, Sachsen
>> etc, gültig 1900, also vor 1900 erlassen). Das Syndrom scheint also
>> älter zu sein als der motorisierte Individualverkehr.
>
>Du weißt aber, wie die Straßenverhältnisse damals waren, und daß die
>ersten Radwege von Radfahrern in Eigenarbeit gebaut wurden?

Ersteres ja, zweiteres nein, kann ich mir aber gut vorstellen.

>> Die Straßen waren aber in einem schlechten Zustand damals:
>> Kindskopfpflaster oder Sand der von den Fuhrwerken und Pferden schnell
>> zuschanden gefahren wird. Kann den Leuten damals das Gehwegfahren also
>> nicht verübeln (deswegen auch das Gehwegfahren ausserorts).
>
>Hah! Jetzt "entschuldigst" *Du* (siehe Parallelposting).

Stimmt. Ich hoffe dass sie damals in der Wahl der Gehwege
intelligenter waren (sie inzwischen auch Thread mit Elke und Dir).

>> >> >> Oder willst Du mit erzählen dass die konditionierten eingeschüchterten
>> >> >> Gehwegradler dann dort ihre MTB-Schulung nachholen?
>> >> >
>> >> >Wer stellt denn solche schwachsinnigen Thesen auf?
>> >>
>> >> Das war ein ad-hoc Erklärungsversuch aus den konditionierten
>> >> Gehwegradlern und deren auf dem Gehweg beobachteten Verhalten.
>> >
>> >Offensichtlich ein mißglückter.
>>
>> Ja. Aber bei dem Verhalten kauf ich die Konditionierung halt einfach
>> nicht ab.
>
><shrug> Es gibt natürlich immer und überall ein paar asoziale Idioten,
>denen es ausschließlich um die eigene Befindlichkeit geht, ohne
>Rücksicht auf Verluste, aber diese Deppen wirst Du in jedem
>Verkehrsmittel finden. Wenn Du Dich darüber ereifern willst - bitte. Für
>die überwiegende Mehrzahl der Nichtfahrbahnfahrer trifft das aber nicht
>zu.

Die fallen aber auch nicht auf...

>> >> >Dann fährst Du zu wenig. Die Übung kommt dann schon von allein.
>> >>
>> >> Deine These.
>> >
>> >Meine Erfahrung.
>>
>> 1) ich hab ein paar üble Erfahrungen mit regennassen Gullideckeln auf
>> der Fahrbahn hinter mir.
>
>Wie das? Die sieht man doch erfahrungsgemäß auch bei Nässe rechtzeitig,
>und solange man nicht gerade in Schräglage darüberfährt, sind sie IMHO
^^^^^^^^^^
Der liegt in einer Kurve. Das ist auch kein Problem, aber die hintere
Kante der Fahrbahn hat sich ein bisschen gesenkt, also steht die
Einfassung des (rechteckigen) Deckels hinten ein bisschen hoch. Das
reicht um dem Vorderrad beizubringen weiter geradeaus fahren zu
wollen.
Der Rest des Fahrrades zeigte sich unkooperativ...

2. Version: leere Straße: träum....träum... Whoa!.
Naja, ein Gullideckel war halt nicht wieder gscheid zugemacht worden.
-> Kante stand über. Da bin ich in zu spitzem Winkel draufgefahren ->
Fahrpause.

Holger


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