Jens Müller wrote:
> Gerade bin ich von Kaltenkirchen zur Notdienst habenden Apotheke in Rhen
> (auf dem Rhen?) gefahren, um ein Medikament für meine Mutter zu
besorgen.
AUF DEM Rhen, darauf legen die hier geborenen wert (ich bin nur
zugezogen).
> Mal rechts, mal links 240, irgendwo auch mal
> "Ende" - ich war so verwirrt, daß ich einfach auf der
Fahrbahn gefahren
> bin ...
"Norderstedter Str", also von Henstedt nach Rhen? Ja stimmt, das ist
suboptimal. Aber immerhin hat der Bürgermeister nach einem 4-seitigem
Fax (davon 3 Seiten Bilder) den Radweg innerhalb weniger Tage wieder
freischneiden lassen. Die Büsche wuchsen schon von "Weide" quer
über
"Radweg" auf "Fahrbahn"... Der Rest ist das übliche
Politikergewäsch.
Da ich dort nur sporadisch fahre suche ich noch jemand, der sich aktiv
(mit gezogener Pistole/Gesetzbuch) mit dem Rathaus auseinandersetzen
will. Rest per email.
--
Gruß aus Henstedt-Ulzburg, Deutschlands größtem
Dorf (Schleswig-Holstein, Kreis Segeberg).
Achtung: Das "me" im Absender bedeutet: Alles hierhin fliegt
ungelesen
in den M üll E imer...
Jens Müller wrote:
> Da auch. Ich meinte erstmal die Strecke von Kisdorf nach Henstedt rein.
Achja, an der Kirche vorbei... Richtung Norden fahre ich Radweg, weil
bergauf und rechtsseitig. Richtung Süden ab Ortseingang dann auf der
Straße, weil mehr als 24km/h sind auf Bürgersteigen ja nicht
zulässig...
--
Gruß aus Henstedt-Ulzburg, Deutschlands größtem
Dorf (Schleswig-Holstein, Kreis Segeberg).
Achtung: Das "me" im Absender bedeutet: Alles hierhin fliegt
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in den M üll E imer...
Thomas Heier (Mon, 24 Dec 2007 17:51:02 +0100):
> "Norderstedter Str", also von Henstedt nach Rhen? Ja stimmt, das
ist
> suboptimal. Aber immerhin hat der Bürgermeister nach einem 4-seitigem
> Fax (davon 3 Seiten Bilder) den Radweg innerhalb weniger Tage wieder
> freischneiden lassen.
und was genau ist daran jetzt gut?
Chris
--
www.huebsch-gemacht.de
Chris Huebsch wrote:
> und was genau ist daran jetzt gut?
Das einem Radfahrer auf dem Radweg jetzt nicht mehr die Äste ins Gesicht
platschen?
--
Gruß aus Henstedt-Ulzburg, Deutschlands größtem
Dorf (Schleswig-Holstein, Kreis Segeberg).
Achtung: Das "me" im Absender bedeutet: Alles hierhin fliegt
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in den M üll E imer...
Thomas Heier (Fri, 4 Jan 2008 23:17:08 +0100):
> Das einem Radfahrer auf dem Radweg jetzt nicht mehr die Äste ins
Gesicht
> platschen?
Tun sie doch auf der Fahrbahn auch nicht. (Incl. diverser anderer Dinge,
die einem dann nicht als Radfahrer ueber den Mund (und den Rest des
Koerpers) "fahren".)
Also worin besteht der Vorteil, einen wunderbar offentsichtlichen
Unbenutzbarkeitsgrund so einfach zu vernichten?
Oder ist die Fahrbahn zusaetzlich mit Z254 verunstaltet?
Chris
--
www.huebsch-gemacht.de
Chris Huebsch wrote:
> Also worin besteht der Vorteil, einen wunderbar offentsichtlichen
> Unbenutzbarkeitsgrund so einfach zu vernichten?
Nicht jeder kann / nicht in jeder Situation ist es angebracht auf der
Fahrbahn zu fahren.
--
Gruß aus Henstedt-Ulzburg, Deutschlands größtem
Dorf (Schleswig-Holstein, Kreis Segeberg).
Achtung: Das "me" im Absender bedeutet: Alles hierhin fliegt
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in den M üll E imer...
Thomas Heier (Sat, 5 Jan 2008 20:20:26 +0100):
> Nicht jeder kann / nicht in jeder Situation ist es angebracht auf der
> Fahrbahn zu fahren.
Du meinst jetzt Kinder? Ja. Die muessen auf dem Gehweg fahren.
Chris
--
www.huebsch-gemacht.de
Chris Huebsch schrieb:
>Thomas Heier (Sat, 5 Jan 2008 20:20:26 +0100):
>> Nicht jeder kann / nicht in jeder Situation ist es angebracht auf der
>> Fahrbahn zu fahren.
>
>Du meinst jetzt Kinder? Ja. Die muessen auf dem Gehweg fahren.
>
Nein, er meint die Sonntags- und Torkelradfahrer auf seiner ADFC-Tour
"Drei Quellen". Beschreibung laut Programmheft des ADFC Hamburg:
Rundtour, ca. 30 km mit durchschnittlich 11-19 km/h auf überwiegend
fester Fahrbahn, teilweise Wanderwege (fester Sanduntergrund). Mehrere
kleine Pausen. Liegerad geeignet. Ca. 3 Stunden. Einkehr möglich.
(Die Teilnahme Minderjähriger unter 14 Jahren ist nur in Begleitung
eines Erzeihungsberechtigten möglich.)
Beste Grüße -Harald-
--
Radwege sind die Zuhälter des Straßenverkehrs. Die meisten Huren
glauben ja auch, daß ihr Lude sie beschützen würde.
[*Thomas Schlueter in drf*]