Hallo Radfahrkollegen,
ich komme aus Schweden und wohne jetzt in Wien. Dort bin ich f
andrzej.felczak@gmail.com:
>Hallo Radfahrkollegen,
>
>ich komme aus Schweden und wohne jetzt in Wien. Dort bin ich für die
>ARGUS tätig.
>
>Auf unsere Homepage habe ich Beiträge über das Radfahren in den
>schwedischen Städten Malmö (30% Radverkehrsanteil) und Lund (40%
>Radverkehrsanteil) erstellt.
>
>Lade euch herzlich ein die Beiträge anzuschauen.
>http://www.argus.or.at/transdanubien/malmo.htm
>http://www.argus.or.at/transdanubien/lund.htm
Ich habe mir mal den Text über Malmö angeschaut.
Zitat:
"Die Radwege im Zentrum verlaufen meistens entlang der Hauptstraßen.
Sie
sind mit den Gehwegen Niveaugleich."
"Die Radrouten bestehen aus baulich getrennten Radwegen oder
verkehrsarmen Straßen."
(Ins Verständliche übersetzt: "Die brauchbaren, also direkten
und
schnellen Verbindungen haben wir wie üblich für den Kfzverkehr
reserviert. Und verkaufen jetzt den Radfahrern ihre Verdrängung auf die
minderwertigen Routen auch noch als Förderung")
Oder
"Die Stadt lässt sich einiges einfallen, um das Radfahren noch
beliebter
und sicherer zu machen. Es fand z.B. eine Helmverteilungsaktion statt,
innerhalb von 1 ½ Stunden wurden 144 Gratishelme verteilt. Die
Glücklichen mussten aber unterschreiben, dass sie den Helm beim
Radfahren immer verwenden werden. ..."
Thanks, but no thanks.
Auch Albernheiten wie diese finden sich: "An vier zentralen Stellen in
Malmö sind entlang von Radrouten öffentliche Fahrradpumpen
aufgestellt.". Vier Pumpen auf einer Fläche von ca 6 x 10 km. Woha.
--
Wir danken für die Beachtung aller Sicherheitsbestimmungen
> Auch Albernheiten wie diese finden sich: "An vier zentralen Stellen in
> Malm