Andreas Viehrig
schrieb:
>* Thorsten Gretenkordt weinte:
>
>> ... 4 Minuten durch seperate Radlerampeln die nachrangig geschaltet
sind, 5
>> Minuten durch abenteuerliche Umwege, 6 Minuten durch erzwungene
>> Schleichfahrt durchs Fussgängergewusel ...
>
>Ich kann mich nicht erinnern, derlei falsche Ausführung von Radwegen
auch
>nur ein halbes Mal befürwortet zu haben. Im Gegegenteil. Krieg das
doch
>einfach endlich mal mit! Danke.
Aber jede Art von Radwege-Befürworterei vermehrt solche Zustände.
Ebenso wenn Leute schreiben, sie gurken zum Spass irgendwo in der
Landschaft rum, nehmen dafür Umwege in Kauf und lassen sich auf
wassergebundenen Wegen vollsiffen. Es gibt auch noch Menschen für die
ist ein Fahrrad überwiegend ein Transportmittel und damit ein Fahrzeug
was auf die Fahrbahn gehört, erst in zweiter Linei ein
Freizeitspielzeug. Krieg das endlich mal mit! Danke.
--
Bei Antwort per email: bitte den Absender in @gmx.de ändern
Antworten an gmx.net behandle ich wie automatisierten spam.
Thorsten Gretenkordt schrieb:
> Andreas Viehrig
>
> schrieb:
Echt goil.
>> Ich kann mich nicht erinnern, derlei falsche Ausführung von
Radwegen auch
>> nur ein halbes Mal befürwortet zu haben. Im Gegegenteil. Krieg
das doch
>> einfach endlich mal mit! Danke.
> Aber jede Art von Radwege-Befürworterei vermehrt solche
Zustände.
Nein. Das ist lediglich eine in dieser Form völlig sinnfreie Behauptung.
Die Forderung, gesundheitsgefährdende Elektrogeräte in
gesundheitskonforme
Elektrogeräte umzuwandeln, vermehrt auch nicht gesundheitsgefährdende
Elektrogeräte, sondern fördert gesundheitskonforme
Elektrogeräte.
Es wäre also hirntoter Schwachfug, dann statt gesundheitskonformen
Elektrogeräten /einfach/ die Abschaffung von Elektrizität zu fordern.
Andi
--
Neulich hat man herausgefunden: Männer sind *doch* multitaskingfähig.
Sie können Fußball schauen, dabei gleichzeitig Bier trinken und
ebenfalls
noch ihrer Frau zuhören...
Am Sat, 29 Sep 2007 15:32:30 +0200 schrieb Thorsten Gretenkordt:
> Andreas Viehrig
>
> schrieb:
>
> >* Thorsten Gretenkordt weinte:
> >
> >> ... 4 Minuten durch seperate Radlerampeln die nachrangig
geschaltet sind, 5
> >> Minuten durch abenteuerliche Umwege, 6 Minuten durch erzwungene
> >> Schleichfahrt durchs Fussgängergewusel ...
> >
> >Ich kann mich nicht erinnern, derlei falsche Ausführung von
Radwegen auch
> >nur ein halbes Mal befürwortet zu haben. Im Gegegenteil. Krieg
das doch
> >einfach endlich mal mit! Danke.
>
> Aber jede Art von Radwege-Befürworterei vermehrt solche
Zustände.
Fall doch nicht ständig auf Andreas-Troll rein! Er hat bisher stets nur
geschrieben, was er angeblich nicht bewürwortet hätte. Aber den
Nachweis
der Existenz dessen, was er "befürwortet", hat er trotz
vielfacher
Aufforderung nicht erbracht. Ja, er schreibt nicht mal, wie so etwas
aussehen und funktionieren sollte, obwohl er angeblich im Besitz eines
Rezepts ist, das Radwege sicher benutzbar macht.
--
A || Bernd Sluka
A A u u ==##== ooo
AAAAA u u || o o Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie
A A uu || ooo Ihren Arzt, die Umwelt oder Ihre Kinder
Roland White schrieb:
>Naja. Wenn ich mit dem Rad auf der Fahrbahn fahren darf, stelle ich da
>einklich keine nennenswerte Fehlanpassung fest (Schilderwald mal
außen
>vor). Wie sollte denn Deiner Meinung nach eine bessere Anpassung an den
>nichtmotorisierten (hier: Rad-)Verkehr aussehen?
Fahrstreifenbreite (zumindest die rechte) nicht wie üblich 3,25-3,50m
sondern entweder <= 3m oder >4m.
mfg, elke
Elke Bock wrote:
> Fahrstreifenbreite (zumindest die rechte) nicht wie
Marcus Endberg schrieb:
> Elke Bock wrote:
>> Fahrstreifenbreite (zumindest die rechte) nicht wie üblich
3,25-3,50m
>> sondern entweder <= 3m oder >4m.
> Welchen *praktischen* Nutzen sollen Fahrstreifen von z. B. 4,10 m haben
...
Dann können dort 2 Radler nebeneinander fahren, ich komme aber immer noch
ohne zu klingeln vorbei. Das war ja einfach. :-)
Andi
--
Glauben Sie etwa doch nicht, daß ich den amerikanischen Präsidenten
Bre$hnew kenne?
Am Sun, 30 Sep 2007 10:39:08 +0200 schrieb Elke Bock:
> Roland White schrieb:
>
>>Naja. Wenn ich mit dem Rad auf der Fahrbahn fahren darf, stelle ich da
>>einklich keine nennenswerte Fehlanpassung fest (Schilderwald mal
auÃźen
>>vor). Wie sollte denn Deiner Meinung nach eine bessere Anpassung an den
>>nichtmotorisierten (hier: Rad-)Verkehr aussehen?
>
> Fahrstreifenbreite (zumindest die rechte) nicht wie üblich
3,25-3,50m
> sondern entweder <= 3m oder >4m.
Ich tendiere zu >5,5m erst ab da ist ordentliches Ãśberholen von KFZ
bei
Gegenverkehr möglich.
ervin
Ervin Peters wrote:
[Fahrstreifenbreite]
> Ich tendiere zu >5,5m erst ab da ist ordentliches